Dyskalkulie

Wenn Zahlen zur Herausforderung werden

Zahlen verwirren, Rechnen ist mühsam, und der Taschenrechner wird zum ständigen Begleiter?
Dann könnte eine Dyskalkulie, eine angeborene Rechenstörung, dahinterstecken.

Das Gehirn verarbeitet dabei Zahlen, Mengen und Rechenoperationen anders – Mathe wirkt dadurch oft unlogisch und überfordernd.

Ob bei Kindern oder Erwachsenen – ohne gezielte Unterstützung führt Dyskalkulie häufig zu Schulfrust, Selbstzweifeln und Unsicherheit im Alltag.

Die gute Nachricht: Mit individuell abgestimmter Förderung kann der Umgang mit Zahlen spürbar leichter werden!

Unsere Förderung macht Mathematik sichtbar, erlebbar – und verständlich. Dabei setzen wir auf vielfältige Methoden, je nach Person und Lernbedürfnis:

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So hilft dir ein Training bei Rechenschwäche (Dyskalkulie)

Manche Kinder haben große Schwierigkeiten mit Zahlen und dem Rechnen. Mathe fühlt sich oft wie ein Rätsel an, das man glaubt nicht lösen zu können – obwohl man sich anstrengst. Das nennt man Dyskalkulie oder Rechenschwäche. Aber keine Sorge: Es gibt gute Übungen und Trainings, die helfen können, Mathe besser zu verstehen.

Hier erklären wir dir, wie so ein Training aussieht.

1. Dyskalkulietraining
Das Training erfolgt strukturiert und schrittweise – mit gezielten Übungen zur Förderung des Zahlenverständnisses, individuell angepasst an den Lernstand. Spielerische Elemente und regelmäßige Wiederholungen sichern den nachhaltigen Lernerfolg.
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2. Zahlenverständnis und Rechenstrategien
Im Dyskalkulietraining wird zunächst das Zahlenverständnis aufgebaut – z. B. zu erfassen, dass 8 mehr ist als 5 und um wie viel. Darauf aufbauend werden einfache Rechenstrategien vermittelt, wie etwa das Zerlegen von Zahlen („8 = 5 + 3“), um Rechenwege nachvollziehbar und verständlich zu machen.
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3. Lernen mit visuellen Hilfsmitteln
Zur Förderung des Zahlenverständnisses werden im Training gezielt visuelle Hilfsmittel wie Fingerbilder, Punktfelder oder der Rechenrahmen eingesetzt. Diese machen Mengen, Zahlenbeziehungen und Rechenwege sichtbar – und erleichtern so den Zugang zu mathematischen Grundlagen.
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4. Fehler selbst erkennen
Ein wichtiger Bestandteil des Trainings ist es, das eigene Denken zu reflektieren. Durch gezielte Rückfragen und visuelle Hilfen wird unterstützt, Fehler selbst zu erkennen und zu verstehen – ein entscheidender Schritt für nachhaltiges Lernen.
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5. Jeder lernt in seinem Tempo
Im Training darf jedes Kind in seinem eigenen Tempo üben – ohne Stress und ohne Druck. So bleibt genug Zeit, um Neues in Ruhe zu verstehen und sicherer im Rechnen zu werden.
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6. Mut machen
Manchmal macht Mathe keinen Spaß – das wissen wir. Aber im Training bekommst du Lob, wenn du Fortschritte machst, Mut, auch schwierige Aufgaben anzugehen.
Das gute Gefühl: „Ich kann das schaffen!“
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