Dyskalkulie
Wenn Zahlen zur Herausforderung werden
Zahlen verwirren, Rechnen ist mühsam, und der Taschenrechner wird zum ständigen Begleiter?
Dann könnte eine Dyskalkulie, eine angeborene Rechenstörung, dahinterstecken.
Das Gehirn verarbeitet dabei Zahlen, Mengen und Rechenoperationen anders – Mathe wirkt dadurch oft unlogisch und überfordernd.
Ob bei Kindern oder Erwachsenen – ohne gezielte Unterstützung führt Dyskalkulie häufig zu Schulfrust, Selbstzweifeln und Unsicherheit im Alltag.
Die gute Nachricht: Mit individuell abgestimmter Förderung kann der Umgang mit Zahlen spürbar leichter werden!
Unsere Förderung macht Mathematik sichtbar, erlebbar – und verständlich. Dabei setzen wir auf vielfältige Methoden, je nach Person und Lernbedürfnis:
- Zahlen sichtbar machen – Mengen mit Würfeln oder Bauklötzen erfassen statt rein abstrakt zu denken
- Rechenwege verstehen lernen – Mit Fingerrechnen, Zahlenstrahlen und Bildern wird Mathe nachvollziehbar
- Mathe im Alltag entdecken – Preise vergleichen, Uhrzeiten lesen oder beim Treppensteigen zählen
- Lernen mit Spaß – Durch Apps, Spiele oder Puzzles steigt die Motivation von ganz allein
- Täglich kurz üben – Kleine, regelmäßige Einheiten wirken nachhaltiger als lange Sitzungen
- Mathematik ist wie ein Puzzle – Stück für Stück wird es klarer, wenn man die richtigen Teile findet.“
So hilft dir ein Training bei Rechenschwäche (Dyskalkulie)
Manche Kinder haben große Schwierigkeiten mit Zahlen und dem Rechnen. Mathe fühlt sich oft wie ein Rätsel an, das man glaubt nicht lösen zu können – obwohl man sich anstrengst. Das nennt man Dyskalkulie oder Rechenschwäche. Aber keine Sorge: Es gibt gute Übungen und Trainings, die helfen können, Mathe besser zu verstehen.
Hier erklären wir dir, wie so ein Training aussieht.
Das gute Gefühl: „Ich kann das schaffen!“